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Archiv für November 2007
Umzug
2007-11-26The Edinburgh Quest …
2007-11-21… is unfortunately over
Verdammt, drei Tage Schottland sind definitiv zu kurz!!
Ich habe viel (zu viel) gesehen, viel zu wenige Bilder gemacht und bereits mein nächstes (Sommer-)Reiseziel auserkoren: Edinburgh, Schottlands Hauptstadt.
Sonntag
Sonntag mittag angekommen habe ich mich erstmal in meinem Hotelzimmer eingerichtet. Zum Hotel bleibt zu sagen das es nicht nur gemütlich und – für seinen 3-Sterne-Standard – recht komfortabel , sondern auch noch einigermaßen günstig ist. Nach einer Weile Ruhe habe ich mich dann auf den Weg zur Nahrungsbeschaffung gemacht. Verschlagen hat es mich ins „Rutlands“, einen Pub, der dem gleichnamigen Hotel angegliedert ist und keine 50m neben meinem Hotel liegt. Der verputzte Burger war superlecker, allerdings für klein Labschi doch etwas zu groß … die Pommes, äh … Chips mussten leider übrigbleiben
Ein schneller (aber durchaus nicht kurzer) Marsch um den Block hat den Tag nett ausklingen lassen.
Montag
Jetzt gings los: die Princess Street runter zur National Gallery. Neben van Dyck und Hamilton gab es dort auch allerlei nationale Maler zu begutachten, aber fragt mich bloß net mehr nach den Namen …
Danach habe ich etwas gemogelt und ein Taxi zum National Museum and Museum of Scotland gemacht. Das National Museum fand ich allerdings bei weitem nicht so interessant wie das Museum of Scotland. Von hier aus bin ich dann zu Fuss zur Royal Mile, diese rauf (das nächste Mal nehm ich Bergsteigerausrüstung mit) und ins Writers Museum, dann in die Camera Obscura und schließlich raus zum Castle. Dort angekommen stärkte ich mich mit einem leckeren Früchtekuchen und einer heißen Schoki und hatte eine Begegnung der etwas … anderen Art. Hauptrolle spielten eine laute Stimme (deren Slang unübertroffen war), ein eingefrorener Labschi und das schnelle Ende meiner Castle-Exkursion. Auf dem Heimweg (zu Fuss) fing es dann natürlich an zu regnen. Der Portier antwortete übrigens auf meinen Vorwurf, es hätte nur geregnet und das Wetter würde sich gar net alle zwei Minuten ändern, folgendes: „Naja, das Wetter hat doch gewechselt: Regen von vorne, hinten, oben, unten, …“
Dienstag
Aufgrund der vergangenen Strapazen vom Vortag hab ich erstmal den halben Tag verschlafen. Danach mit Brummschädel aufgestanden um frische Luft zu schnappen. Noch einmal die halbe Princess Street hoch. Was mir dort aufgefallen ist sind übrigens kleine Plaketten, die auf den Lehnen der Banken kleben, die gegenüber dem Princess Park stehen. Sie sind Verstorbenen gewidmet und werden auf den Banken öffentlich angebracht – find ich komisch, aber auch irgendwie … cool
Bin dann in einem Buchladen verschwunden, habe einen Riesenmuffin und eine Hot Chocolate beim Starbucks geschlabbert und bin über einen kleinen Umweg wieder zurück zum Hotel. Hab mich in der Bar etwas ausgeruht und schließlich zu Bett gehuscht …
Mittwoch
0645 (kalt, wie immer) duschen gegangen, bis plötzlich das Wunder geschah: es floß warmes (!) Wasser aus der Brause! Wahnsinn … nach einem leckeren Frühstück ging es dann per Bus zum Airport und dann zurück nach Köln.
Und nun freu ich mich auf einen netten Wochenausklang in Gelsenkirchen
PS: wie gesagt, der nächste Urlaub wird (wahrscheinlich) wieder nach Edinburgh gehen. Dann aber länger, mit Fotos und vielleicht nicht alleine
The WWRSTW
2007-11-11You don’t know the WWRSTW?
Okay, ich versuche mich schonmal auf meinen Schottland-Trip einzustimmen, den ich nun leider ohne Jana antreten muss. Und neben meinem üblichen Surfverhalten verschlägt es mich nun des öfteren auf die Seiten meiner Kollegen, die dann natürlich auch gleich mal verlinkt wurden (michi, corni, tom)
Wer sich jetzt nicht denken kann was das WWRSTW ist: World Wide RST Web. Naja, wobei „world wide“ wohl ein klitzekleines bissle übertrieben ist …
Desweiteren viel Spass auf den Seiten der anderen
Vertrauen ist gut, …
2007-11-04… eine dicke Holzplatte hinterm Kugelfang ist besser
Ich hab mir am Samstag neue Munition, sogenannte High-Power Pellets besorgt. Heidenei, die gehen ab wie Schmitz’ Katze (dabei hatten Schmitz nen Bernhardiner)! Normalerweise haben meine normalen Blei-Diabolos die drei Lagen Karton und Zeitungspapier nie durchschlagen bzw. haben das Holz dahinter nur gekratzt …
Die HPP hingegen haben – aus der gleichen Entfernung geschossen wie mit Blei- Diabolos – einen netten, TIEFEN Eindruck in der 2.2 cm dicken Platte hinterlassen. HPPs bestehen aus einem (harten) Zinkkern sowie einem gelben Plastikmantel, der den Kern dicht mit dem Magazin abschliessen lässt, was als netten Nebeneffekt auch bewirkt, dass die Diabolos nicht wie die Blei- Versionen bei Erschütterung aus dem Magazin rutschen.
Allerdings haben diese Vorteile (Haft, Durchschlagskraft) durchaus ihren Preis: eine 500er- Schachtel Blei- Diabolos kostet rund 6,- Euro, die gleiche Menge HPPs kommen auf 18,- Euro